Interview mit Werner Furrer
«Nur das beste Fenster ist gut genug»
Eine energetische Investition lohnt sich immer. Sie werden steuerlich begünstigt, erhöhen den eigenen Wohnkomfort und sparen viel Energie. Sie werden bei Ihrem Vorhaben sogar noch von der öffentlichen Hand und weiteren Körperschaften unterstützt.
Werner Furrer, der Geschäftsleiter der HGW Heimstätten-Genossenschaft in Winterthur, hat sich dafür eingesetzt, die Fenster der Liegenschaft durch das EgoKiefer Kunststoff-Fenster XL® mit 3-fach Glas zu ersetzen. Im Interview erzählt er, wie er die Sanierung erlebt hat..
Warum und wie hat die HGW die rund 30-jährige Wingertlistrasse 20 – 26 komplett saniert?
W.Furrer: Es gehört zur Strategie unserer Genossenschaft den langfristigen Energieverbrauch der Liegenschaften zu senken und die Energieeffizienz zu optimieren. Dabei folgen wir einem nachhaltigen Gesamtkonzept in zwei Schritten:
Wärmetechnische Gesamtsanierung inklusive Fenster mit dem Ziel einer 50 – 60 % Energieeinsparung.
Einsatz von erneuerbaren und CO2-neutralen Energien soweit sinnvoll und machbar wie z.B. Holzheizungen oder Wärmepumpen. Der Einsatz dieser alternativen Energien ist nur möglich, wenn davor der Energieverbrauch stark reduziert wurde.
Warum wurden die Fenster in die Renovation miteinbezogen?
W. Furrer: Zur gesamtheitlichen Lösung der Sanierung sind die Fenster wichtig. Neben der Energieeinsparung verbessern sich mit neuen Fenstern Wohnklima und Behaglichkeit, da auch der Lärm- und Einbruchschutz markant erhöht wird. Die Ansprüche der Mieterinnen und Mieter steigen auch diesbezüglich ständig, worauf wir mit modernsten Fenstern die passende Antwort bieten.
Was ist ein gutes Fenster für Sie?
W. Furrer: Wir stellen hohe wärmetechnische Ansprüche an den Uw-Wert (U-Wert Gesamtfenster). Das Fenster muss ein Spitzenprodukt sein, weil es sich um eine Investition für eine ganze Generation handelt. Zweitklassige Fenster kommen nicht in Frage und nur das beste Fenster ist gut genug.
Das EgoKiefer Kunststoff-Fenster XL® überzeugt uns durch die Vorteile des «Lichtverlustfreien Sanierens». Eine hohe Stabilität bei grossen Fensterflächen ist gewährleistet. Auch das moderne Design hat uns überzeugt. Die Summe aus diesen Faktoren ist entscheidend und definiert ein gutes Fenster für uns.
Lohnt sich die Investition in neue Fenster finanziell?
W. Furrer: Das Gesamtresultat einer Sanierung muss langfristig und marktwirtschaftlich sinnvoll sein. Nicht der im Moment billigste Preis für ein wichtiges Bauteil wie das Fenster ist entscheidend. Wir erwarten von energetisch sanierten Gebäuden langfristige Vorteile: Die Mieter kommen in den Genuss wichtiger Verbesserungen und Kosteneinsparungen. Für die Genossenschaft bleiben die Immobilien in ihrem Wert erhalten.
Konnten Sie bei der Sanierung Wingertlistrasse 20 – 26 von Fördergeldern profitieren?
W. Furrer: Natürlich! Wir wurden vom Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen in der höchsten Förderstufe unterstützt. Für die EgoKiefer Fenster erhielten wir 60 Franken pro m2. (Neu ab 2010: Das Gebäudeprogramm ➞ Fördergeld für Fenster CHF 70.–/m2 bei U-Wert Glas Ug =< 0,7 W/m2K.) Das erhaltene Geld setzten wir wiederum für die Verwendung von Alternativenergien, z.B. Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung, ein. Zusätzlich erhielten wir weitere Beiträge aus Förderprogrammen, da wir alle Sanierungen auf Fördergelder überprüfen.
Wie ging die Erneuerung der Fenster praktisch für die Mieter über die Bühne?
W. Furrer: Völlig unproblematisch! Die Wohnung muss nur für einen Tag in Anspruch genommen werden. Die Mieter sind immer wieder überrascht, wie korrekt, sauber, ruhig und schnell eine Fenstersanierung abläuft. Eine perfekte Organisation mit Termintreue ist entscheidend. Darauf legen wir grossen Wert. Das ist nur mit verlässlichen Partnern wie der EgoKiefer AG möglich.
Warum und wie hat die HGW die rund 30-jährige Wingertlistrasse 20 – 26 komplett saniert?
W.Furrer: Es gehört zur Strategie unserer Genossenschaft den langfristigen Energieverbrauch der Liegenschaften zu senken und die Energieeffizienz zu optimieren. Dabei folgen wir einem nachhaltigen Gesamtkonzept in zwei Schritten:
Wärmetechnische Gesamtsanierung inklusive Fenster mit dem Ziel einer 50 – 60 % Energieeinsparung.
Einsatz von erneuerbaren und CO2-neutralen Energien soweit sinnvoll und machbar wie z.B. Holzheizungen oder Wärmepumpen. Der Einsatz dieser alternativen Energien ist nur möglich, wenn davor der Energieverbrauch stark reduziert wurde.
Warum wurden die Fenster in die Renovation miteinbezogen?
W. Furrer: Zur gesamtheitlichen Lösung der Sanierung sind die Fenster wichtig. Neben der Energieeinsparung verbessern sich mit neuen Fenstern Wohnklima und Behaglichkeit, da auch der Lärm- und Einbruchschutz markant erhöht wird. Die Ansprüche der Mieterinnen und Mieter steigen auch diesbezüglich ständig, worauf wir mit modernsten Fenstern die passende Antwort bieten.
Was ist ein gutes Fenster für Sie?
W. Furrer: Wir stellen hohe wärmetechnische Ansprüche an den Uw-Wert (U-Wert Gesamtfenster). Das Fenster muss ein Spitzenprodukt sein, weil es sich um eine Investition für eine ganze Generation handelt. Zweitklassige Fenster kommen nicht in Frage und nur das beste Fenster ist gut genug.
Das EgoKiefer Kunststoff-Fenster XL® überzeugt uns durch die Vorteile des «Lichtverlustfreien Sanierens». Eine hohe Stabilität bei grossen Fensterflächen ist gewährleistet. Auch das moderne Design hat uns überzeugt. Die Summe aus diesen Faktoren ist entscheidend und definiert ein gutes Fenster für uns.
Lohnt sich die Investition in neue Fenster finanziell?
W. Furrer: Das Gesamtresultat einer Sanierung muss langfristig und marktwirtschaftlich sinnvoll sein. Nicht der im Moment billigste Preis für ein wichtiges Bauteil wie das Fenster ist entscheidend. Wir erwarten von energetisch sanierten Gebäuden langfristige Vorteile: Die Mieter kommen in den Genuss wichtiger Verbesserungen und Kosteneinsparungen. Für die Genossenschaft bleiben die Immobilien in ihrem Wert erhalten.
Konnten Sie bei der Sanierung Wingertlistrasse 20 – 26 von Fördergeldern profitieren?
W. Furrer: Natürlich! Wir wurden vom Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen in der höchsten Förderstufe unterstützt. Für die EgoKiefer Fenster erhielten wir 60 Franken pro m2. (Neu ab 2010: Das Gebäudeprogramm ➞ Fördergeld für Fenster CHF 70.–/m2 bei U-Wert Glas Ug =< 0,7 W/m2K.) Das erhaltene Geld setzten wir wiederum für die Verwendung von Alternativenergien, z.B. Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung, ein. Zusätzlich erhielten wir weitere Beiträge aus Förderprogrammen, da wir alle Sanierungen auf Fördergelder überprüfen.
Wie ging die Erneuerung der Fenster praktisch für die Mieter über die Bühne?
W. Furrer: Völlig unproblematisch! Die Wohnung muss nur für einen Tag in Anspruch genommen werden. Die Mieter sind immer wieder überrascht, wie korrekt, sauber, ruhig und schnell eine Fenstersanierung abläuft. Eine perfekte Organisation mit Termintreue ist entscheidend. Darauf legen wir grossen Wert. Das ist nur mit verlässlichen Partnern wie der EgoKiefer AG möglich.
| Hauptsitz EgoKiefer AG Schöntalstrasse 2 CH-9450 Altstätten SG Tel. +41 71 757 33 33 Fax +41 71 757 35 50 zentrale@egokiefer.ch | |